Skaten und die Newtonschen Gesetze

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Die Physik treibt die Skates an, sei es die traditionellen Rollschuhe oder die New-Age-Inline-Skates. Die Welt dreht sich alles um Wissenschaft. Und wenn es darum geht, über die Wissenschaft zu sprechen, die hinter der Arbeit der Dinge steht, dann ist es Physik.

Newtons Bewegungsgesetz besteht aus drei Grundgesetzen. Anstatt von den Gesetzen 1 bis 3 zu gehen, lassen Sie uns in der Reihenfolge gehen, in der der Skater mit dem Skaten beginnt und schließlich aufhört. Auf diese Weise wird das Verständnis der zugrunde liegenden Gesetze einfach.

Starten des Skating-Prozesses

Der Skater beginnt den Prozess des Skatens, indem er die Zehen und Fersen entgegen der Richtung, in die er sich bewegen möchte, auf den Boden drückt. Hier wird die Energie der Muskeln (potentielle Energie) auf die Räder (kinetische Energie) der Schlittschuhe übertragen. Der Skater bewegt sich, weil der Boden eine gleiche und entgegengesetzte Kraft auf die Räder ausübt, wodurch er sich dreht.

Dies wird durch Newtons drittes Bewegungsgesetz geregelt, das besagt: "Jede Handlung hat eine gleiche und entgegengesetzte Reaktion". Die Aktion hier bestand darin, den Boden mit den Schlittschuhen zu schieben, und die gleiche und entgegengesetzte Reaktion bestand darin, den Skater nach vorne zu schieben.

Währenddessen drehen sich die Räder aufgrund eines Drehmoments, das durch Reibung vom Boden erzeugt wird. Diese Reibung nennt man Haftreibung. Diese Kraft bewirkt, dass eine Oberfläche über die andere gleitet. Wenn sich die Rollerblades vorwärts bewegen, bewegt sich die Erdoberfläche rückwärts, damit sich der Skater bewegen kann. Klingt bizarr?! Nun, die Erde ist so groß, dass man kaum merkt, dass sie nur wenige Millimeter auf die andere Seite geht!

Wiederholen Sie den Vorgang, um an Geschwindigkeit zu gewinnen

Der gesamte Vorgang wird immer wieder wiederholt, um an Geschwindigkeit zu gewinnen. Dies wird durch Newtons zweites Gesetz geregelt, das besagt: "Die Änderungsrate des Impulses ist proportional zur auferlegten Kraft und geht in Richtung der Kraft". Wenn Sie doppelt so stark drücken, ist die Beschleunigung doppelt so hoch.

Es zeigt auch an, dass Sie langsamer werden, wenn Sie in die andere Richtung drücken, dh Ihre Geschwindigkeit verringern. Es deutet auch darauf hin, dass schwerer der Körper (oder die Person) ist und mehr Kraft erforderlich ist, um zu beschleunigen. Je leichter die Person ist, desto schneller wird die Beschleunigung sein.

Mit Schwung gleiten

Nach einer Weile beginnt der Skater zu gleiten oder im Leerlauf zu fahren. Dies geschieht ausschließlich aufgrund des Impulses, der aus der zuvor gewonnenen hohen Geschwindigkeit gewonnen wurde.

Newtons erstes Bewegungsgesetz besagt: "Ein Körper bleibt in Ruhe oder in Bewegung mit konstanter Geschwindigkeit, es sei denn, eine äußere Kraft wirkt auf ihn ein." Das heißt, der Skater fährt weiter im Leerlauf, es sei denn, er hält durch Bremsen an oder stößt gegen jemanden oder fällt und stolpert aufgrund eines Gleichgewichtsverlusts.

So hängen Physik und Skaten durch Newtons Bewegungsgesetze zusammen. Wenn Sie das nächste Mal skaten, erleben Sie es aus den Augen der Physik.

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