Kritik an Kenneth W Fords The Quantum World

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Wie klein ist klein? Fünf Milliarden Elektronen pro Sekunde sollen sich durch eine Glühbirne bewegen. Zehn Millionen Atome hintereinander erstrecken sich über weniger als einen Zehntel Zoll. So wird im ersten Kapitel Unter der Oberfläche der DingeAuf der ersten Seite stellt Kenneth W. Ford den Lesern die lilliputanischen Maßnahmen vor. Hier entdecken wir die Kleinheit der Atome, ihre Kraft und die bestimmende Kraft für das Leben selbst: sie tragen zur industriellen Macht bei und erläutern die Einzigartigkeit von Geschwindigkeit, Licht und Zeit.

Ford führt uns in eine winzige Masse von Leptonen und Hadronen ein, zusammen mit Fermionen und Bosonen; und auf diese Weise offenbart er die Seele der Elementeigenschaften, der Teilchen, die sich schnell ändern, und der spezifischen Aktivität, die der bestimmten Materieentwicklung innewohnt. Wir entdecken die Paarung von Partikeln und Subpartikeln zu Spiegelreflexionen des Partikelselbst, des Partikels und des Antiteilchens: Sie können auf wundersame Weise in andere Klassifikationen übergehen und sich dennoch wieder aufteilen, um getrennte Wege zu gehen. Wir beginnen, Partikel unter stark kontrollierten Bedingungen zu entwirren.

Bestimmte Grundlagen sind erforderlich, um die Bedeutung von Zyklotrons, Linearbeschleunigern und sogar des stark ausgestatteten Tevatron zu erfassen. Diese Geräte sind in der Lage, Partikel-Missive mit nahezu visueller Lichtgeschwindigkeit auf Kollisionsverläufe zu treiben und so Beweise und Zerfall von Materieteilchen zu erzeugen. Aber um die Ursache zu verstehen, die zu dem experimentellen Effekt führt, muss man die grundlegende Anstiftung zum Austausch von Materie lesen, wie sie in diesem Buch und in anderen physikalischen Bestrebungen, die die Atomwelt vereinfachen sollen, in geordneter Weise dargelegt ist. Hier schreibt Kenneth W. Ford einen ansprechenden Bericht über die Quantenphysik, um dem ernsthaften Leser zu helfen, die fortgeschrittene Wissenschaft zu verstehen. Zugegeben, trotz aller Erfolge bleibt die Quantenmechanik selbst für professionelle Wissenschaftler ein Rätsel.

Im Zentrum dieses Buches stehen große Ideen der Quantenphysik, darunter Energie, Granularität, Welle-Teilchen-Dualität, das Unsicherheitsprinzip, die Natur von Fermionen und Bosonen sowie Überlagerung und Verschränkung, wobei sich ein Atom in zwei oder mehr Zuständen befinden kann Bewegung sofort.

Dieses Buch vermittelt sowohl Wunder als auch grundlegendes Wissen über die seltsamen Gesetze, die die Verarbeitbarkeit von Atomen, die Kernkraft und den Austausch unserer Quantenwelt regeln. Wenn der Leser Physik, Experimente und Theorie mag, wird er diesen umfassenden Einblick in superschnelle und winzige Welten von Bewegung, Raum und Materie genießen. Leser mit anhaltendem Interesse an Partikelmasse und -verhalten werden diese Reise in die winzige und geschäftige Welt der Quanteninteraktionen genießen.

Diejenigen, die sich für die fast unverständliche Welt der Quantenmechanik und damit für die Physik interessieren, könnten sich auch für die weniger durchscheinende Welt der Metaphysik interessieren. Während sich die Welt der Physik mit der physischen Realität befasst, befasst sich die Metaphysik mit den Dingen, die der Wissenschaft nicht verantwortlich sind und das Übernatürliche einschließen. In diesem Bereich wirft eine ernsthafte Untersuchung Fragen und eine veränderte Interpretation des biblischen Codes, der geheimen Prinzipien und der Zeitlinie auf, die in traditionellen Schlussfolgerungen fehlerhaft sind. Ein solcher Fehler ist verständlich, denn Bibelautoren haben absichtlich in Kabalen oder Gleichnissen geschrieben, um die theologische Absicht zu verbergen. Neuere Forschungen haben die rechtlich-historische Kabbala durchdrungen und ihre wahre Absicht den Interessierten offenbart. Leser können diese Ergebnisse gerne mit traditionellen Fehlinformationen vergleichen.

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